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L'EREDITA' FRESCOBALDIANA
Diese CD wurde von Andrea Marcon auf der Orgel Nacchini in der "Chiesa della Croce" (Kirche) in Treviso aufgenommen. Sie enthält musikalische Werke von Organisten aus dem siebzehnten Jahrhundert und spätere Werke aus der römischen und süditalienischen Szene, die als Erbe des Girolamo Frescobaldi bezeichnet werden können. Die im November 1995 von DIVOX Antiqua produzierte CD hat 1996 und 1997 den Deutschen Schallplattenpreis, von der französischen Kritik den "Diapason d'Or" und den Internationalen Schallplattenpreis A. Vivaldi für Instrumentenmusik erhalten, der von der Stiftung Cini verliehen wurde.



 

L'EREDITA' FRESCOBALDIANA - VOLUME II°
Die von Andrea Marcon auf der kunstvollen venetischen Orgel aus dem achtzehnten Jh. in der Kirche Sant'Andrea in Riva in Treviso aufgenommene CD enthält Musikstücke von jenseits der Alpen lebenden Organisten, deren musikalischer Stil besonders stark von Frescobaldi beeinflusst wurde, insbesondere bei den Tokkata und den Formen. Im Jahr 2000 erhielt sie von der Kritik den Deutschen Schallplattenpreis.



 

GIROLAMO FRESCOBALDI
Diese CD enthält die schönsten Kompositionen des aus Ferrara stammenden Musikers. Sie wurde im Oktober 1999 von Andrea Marcon auf der neuen im italienischen Renaissance-Stil gehaltenen Orgel Francesco Zanin, die im Jahr 1998 eingeweiht wurde und sich im Auditorium der Kirche Santa Caterina befindet, aufgenommen. Die CD wurde von DIVOX Antiqua produziert.



 

PADRE DAVIDE DA BERGAMO
Diese CD wurde auf der Orgel Serassi in der Kirche Sant'Agostino in Treviso aufgenommen. Es ist die erste CD mit einem Repertoire an musikalischen Werken, die dem aus Bergamo stammenden Komponisten gewidmet sind. 1994 wurde sie von der deutschen Fachzeitschrift "Alte Musik Aktuell" zur CD des Monats erklärt. Die Aufnahme der CD wurde von der "Radiotelevisione Svizzera RTSI" produziert.



 

L'ARTE ORGANISTICA VENETA DEL '700
Die von Andrea Marcon auf der Orgel G. Callido in der Kirche San Leonardo in Treviso aufgenommene CD enthält Sonaten von venetischen Komponisten aus dem XVIII. Jahrhundert, die zu dieser Zeit auf den klangvollen venetischen Orgeln (gefertigt von Schülern des Nacchini wie Moscatelli, Dacci, aber vor allem G. Callido) gespielt wurden. Die CD wurde von DIVOX Antiqua produziert.



 

DOMENICO SCARLATTI
Die von Andrea Marcon auf der Orgel G. Callido in der Kirche San Nicolò in Treviso aufgenommene CD enthält wunderschöne Orgelsonaten. Die von DIVOX Antiqua produzierte Compact Disc wurde 1996 von der deutschen Fachzeitschrift "Alte Musik Aktuell" zur CD des Monats erklärt. 1997 erhielt sie den Deutschen Schallplattenpreis und von der französischen Kritik fünf Diapson.



 

MAESTRI DEL RINASCIMENTO ITALIANO
Die von Andrea Marcon auf der Orgel Vincenzo Colonna (1533) in der Kirche Santissimo Corpo di Cristo in Valvasone aufgenommene CD enthält Musikstücke von italienischen und venetischen Organisten aus der Zeit der Renaissance. Die Stücke wurden auf einer nicht aus Treviso stammenden Orgel aufgenommen, um auf einem wunderschönen vollkommen erhaltenen und vor kurzem restaurierten historischen Instrument ein besonderes Repertoire an italienischer Orgelmusik zu dokumentieren, das die Sammlung von musikalischen Werken von Girolamo Frescobaldi (1999, Treviso) ergänzt. Die CD wurde im Mai 2001 aufgenommen und von DIVOX Antiqua produziert.



 

MAESTRI DEL ROMANTICISMO TEDESCO
Die CD wurde von Roberto Antonello auf der vor kurzem restaurierten Orgel Gaetano Zanfretta der Pfarrkirche in Santa Lucia di Piave aufgenommen. Die CD enthält Musikstücke von Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Josef Rheinberger und Franz Liszt, die zu den berühmtesten Musikern der Romantik gehören.



 

CESAR FRANCK - Le grandi opere per organo
Auf der Orgel Zeni der Pfarrkirche in Salgareda hat Roberto Antonello den ersten Teil des Orgelwerks von Cesar Franck aufgenommen und zwar für ein Projekt, dass dessen gesamte in einem Zeitraum von ca. dreißig Jahren erstellte Werk umfassen soll. Die Orgel Zeni in Salgareda inspiriert sich an den Instrumenten des französischen Orgelbauers A. Cavaillè (1811-1899), mit dem sich die Musik von Cesar Franck untrennbar verbindet. Die CD wurde im Oktober 2002 aufgenommen.



 

NOVA CANTICA - Arie Sacre del ‘900 (Geistliche Arien aus dem 20. Jh.)
Diese in Zusammenarbeit mit Asolo Musica produzierte CD beinhaltet Partituren von Komponisten aus dem zwanzigsten Jahrhundert, die von Giovanni Feltrin, begleitet von der Sopranin Paola Matarrese, auf der Orgel Kuhn-Hradesky der Kathedrale in Treviso gespielt wurden. Die CD enthält außer den Stücken von Hugo Distler und Ernest Tittel auch die allererste Aufnahme der Spiritual Rapsody von Riccardo Giavina. Die CD wurde im September 2003 aufgenommen.



 

CESAR FRANCK - Le grandi opere per organo Vol. 2° (Die großen Orgelwerke, Vol. 2)
Der zweite Teil des Projekts, das die Produktion des vollständigen Orgelwerks von Cesar Franck vorsieht, wurde von Roberto Antonello im September 2003 auf der Orgel Zeni in der Pfarrkirche in Salgareda aufgenommen.



 

CESAR FRANCK – Die großen Orgelwerke Vol. 3
Mit dieser CD vervollständigte Roberto Antonello das Vorhaben das ungekürzte Werk des französischen Musikers, das etwa einen Zeitraum von dreißig Jahren seines Schaffens abdeckt, zu Gehör zu bringen. Als einer der künstlerischen Leiter des Festivals und ebenso als erster italienischer Musiker hat er sich mit der Aufnahme von Francks Gesamtwerk beschäftigt. Die Aufzeichnung wurde im September 2003 gemacht.



 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Diese Hommage Andrea Marcons an Johann Sebastian Bach ist die erste im Zusammenhang mit dem Festival realisierte CD, die dem Meister aus Eisenach gewidmet ist. Eine geglückte und ebenso gebührende Auswahl des bedeutenden Spätwerks als Beweis für die große Achtung hinsichtlich der Revolution der gesamten Orgelmusik und nicht nur jener, die allseits bekannt und beliebt ist.



 

GIOVANNI MORANDI
Zum Anlass seines 150sten Todestages erinnerte Roberto Antonello an Giovanni Morandi (1777-1856). Als Schüler seines Vaters Piero, der wiederum Schüler Pater Martinis gewesen ist, war Morandi einer der Komponisten „en vogue“ zu Beginn des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der die Orgelmusik durch die große Leidenschaft für die Oper beeinflusst war, auf der Suche nach neuen Stilen, Formen, Farben und Zusammenklängen. Aus Morandis einzigartigem Schaffen hat Antonello einige Stücke von ungewöhnlicher, aber besonders „moderner“ Art ausgewählt; gespielt auf einer Orgel, die von Andrea Zeni nach den französischen Orgelvorbildern Cavaillé-Colls und Pugets für die Arcipretale-Kirche in Salgareda gefertigt wurde.



 

WOLFANGO DALLA VECCHIA SPIELT WOLFANGO DALLA VECCHIA
Zum Anlass seines zehnten Todestages im Oktober 2004 hat das Festivalkomitee in Zusammenarbeit mit der Familie des Komponisten eine CD herausgegeben, die die Aufnahmen der Kompositionen Wolfango Dalla Vecchias versammelt. Sie sind zu dessen Lebzeiten während verschiedener Konzerte aufgenommen.



 

EX VETERIS NOVA – verschiedene Komponisten und Interpreten
Ex Veteris Nova ist das Ergebnis einer einzigartigen Initiative des Festivals. In zweijährigem Rhythmus vergibt das Komitee den Auftrag an zeitgenössische Komponisten, mit einem besonderen Bezug zur Region Venetien, neue, unveröffentlichte Stücke für die Orgel zu schaffen. Sie wurden erstmalig im Rahmen verschiedener Editionen des Festivals vorgetragen. Im Laufe der Jahre sind so eine Vielzahl von Kompositionen eigens für die historischen Orgeln der Stadt Treviso zusammengekommen, beispielsweise von Corrado Pasquotti, Nildo Sanvido, Michele Pozzobon, Paolo Troncon oder Stefano Da Ros, des weiteren auch von ausländischen Komponisten, wie Jürgen Essl, Daniel Roth, Martin Haselböck und Wolfgang Sauseng. Heute sind diese neuen Orgelwerke in Form dieser exklusiven CD erhältlich, die den Liebhabern und vor allem auch den Organisten und Orgelschülern in ganz Europa gewidmet ist, die oft nach Treviso kommen um die kostbaren historischen Instrumente der Venezianischen Schule zu besuchen und zu spielen. Die Aufnahmen stammen jeweils – mit Ausnahme des Werkes von Paolo Troncon, das von Cristina Garcia Banegas auf einer Tamburini-Orgel in Montevideo eingespielt wurde – von der jeweils ersten Aufführung.



 

COLLOQUIA – Giovanni Feltrin und Anania Maritan
Das Projekt „Colloquia” will ein musikalisches Territorium eröffnen, das noch teilweise unerforscht zu sein scheint, es konzentriert sich auf das Originalrepertoire des 20. Jahrhunderts, das für Duette, Violine und Orgel, bestimmt ist. Obgleich die Fachliteratur für diese beiden Instrumente nicht gerade zahlreich ist, wie etwa für andere Formationen mit Orgel, hat die weitläufige Recherche zwei Interpreten ergeben und es damit erlaubt das erstaunliche musikalische Erbe erneut anzutreten. Verschiedene gemäßigte Stücke sind erstmalig zur Aufführung gekommen und erregten in Anbetracht dessen, dass es sich in einigen Fällen um handgeschrieben Partituren handelt, (Ravanello, Maleingreau) großes Aufsehen; insbesondere die Sonate von Maleingreau, zu deren Darbietung die Nachlassverwalter des Komponisten ihr Einverständnis gaben.



 

NEUN EUROPÄISCHE STÄDTE AUF EINER CD
Diese zwei CDs bieten eine Klangreise durch Europa und seine Geschichte; sie sind in einem Schuber zusammengefasst und mit zwei Booklets ausgestattet, die reichlich Informationen und Bildmaterial liefern. Realisiert wurden die Aufnahmen von etwa 20 Musikern in neun verschiedenen europäischen Städten, die internationale Berühmtheit hinsichtlich ihrer kostbaren historischen Orgeln genießen. Die erste CD-Produktion von ECHO begleitet die Vorstellung eines geeinten Europa, das sich bereits an der Entwicklung des Orgelbaus und Orgelspiels erkennen lässt, und ist einer der ersten großen Erfolge einer andauernden Erschließung des europäischen Orgelbestandes, der als ein sehr verbreitetes und oft in Vergessenheit geratenes Erbe der europäischen Kulturgeschichte zu verstehen ist. ECHO ist mit der Absicht gegründet worden das Augenmerk auf den künstlerischen Wert und die kulturelle Bedeutsamkeit des europäischen Orgelbestandes zu richten, welcher sich über so viele Generationen angesammelt hat – geschaffen von kunstfertigen Handwerkern und bespielt von berühmten Musikern. Nachdem die ECHO-Städte – die ihren Sitz in Treviso gestärkt haben – jeweils ihren Orgelschatz 2002 in illustrierter Form in einem Buch präsentiert haben, ist auf der mehr als zweieinhalb Stunden langen Doppel-CD von 2005 der Klang der Orgeln versammelt; damit sind vier Jahrhunderte Orgelspiel erfasst. Eine außergewöhnliche Herausforderung für das Infinity Studio Treviso, da sowohl das gesamte Projekt als auch der produktive Prozess im Speziellen von den beiden künstlerischen Leitern des Festivals – Andrea Marcon und Roberto Antonello – von Treviso aus koordiniert wurde.